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German Schools and Universities Don't Teach Black HistoryPosted by Joerg Wolf in German Politics, US Domestic and Cultural Issues on Wednesday, August 22. 2007 Every February, millions of Americans and Canadians celebrate Black History Month, sometimes referred to as African-American History Month or African Heritage Month. While the month-long series of events discusses oppression and prejudices against people of color, the main aim is to recognize the rich history and culture and significant contributions to society made by people with African heritage. And the Atlantic Review presents the original German version further down in this post: Schwarze Geschichte? Was ich im Geschichtsunterricht und im Geschichtsstudium über die Geschichte Schwarzer Deutscher bzw. Schwarzer Europäer gelernt habe!
Wie bereits angekündigt, schreibe ich, Patrick, einen Beitrag zur Schwarzen Geschichte in Deutschland und Europa. Wie ebenfalls angekündigt, bin ich Historiker (genauer gesagt Geschichtslehrer) und selbst Afro-Deutscher. Dreizehn Jahre lang habe ich in den verschiedenen Abteilungen des bremischen Schulwesens Unterweisung in historischen Sachverhalten erfahren. Fünf Jahre lang habe ich Geschichte an der Universität Bremen studiert. Das macht also insgesamt 18 Jahre. Achtzehn Jahre lernen von Geschichte - wow, das ist doch eine ganze Menge! Da muss doch einiges zusammengekommen sein! Ist es auch. Was also, lieber Patrick, so frage ich mich nun selbst, hast du in jenen 18 Jahren über die Geschichte von Schwarzen* in Deutschland bzw. Schwarzer Deutscher gelernt? Nichts. Wie, nichts? Das kann doch gar nicht sein! Es leben doch mehrere hunderttausend Schwarze in Deutschland und viele davon sind sogar Schwarze Deutsche!! Sind die erst seit wenigen Jahren da, oder was? Kann doch gar nicht sein, weil du selbst ja schon 30 Jahre alt bist! Das einzige, was ich über Schwarze in Deutschland gelernt habe ist, dass nach dem 1. Weltkrieg schwarze Soldaten aus den französischen Kolonien (vorwiegend Senegalesen) als Besatzungstruppen im Rheinland stationiert waren und nach dem 2. Weltkrieg schwarze G.I.'s in der BRD. Angehörige beider Gruppen gingen mit ortsansässigen Frauen Verbindungen ein und hatten auch Kinder hier. Dass die deutschen bzw. europäischen Juden im Nationalsozialismus Verfolgung und Vernichtung zu erdulden hatten, ist im Geschichtsunterricht vielfach behandelt worden. Ebenso die Tatsache, dass neben den Juden als größter Opfergruppe auch Sinti und Roma, Behinderte, Homosexuelle, Kommunisten, Demokraten und bekennende Christen das gleiche grausame Schicksal teilten. Nicht jedoch ist das Schicksal der so genannten "Rheinlandbastarde", also der Nachfahren der schwarzen französischen Kolonialsoldaten, behandelt worden. Nicht nur soziale Ausgrenzung und Diffamierung wurde ihnen zu Teil, nein, sie wurden u.a. auch Opfer von Zwangssterilisation. Der berühmte Afro-Deutsche Hans-Jürgen Massaquoi (*19.01.1926 in Hamburg, "Neger, Neger, Schornsteinfeger!") hat den Nationalsozialismus doch nur deshalb überlebt, weil seine Mutter ihn versteckt hat. Kein Wort von diesen Dingen im Geschichtsunterricht, kein Wort davon auf den alljährlichen Gedenkveranstaltungen mit ihren unvermeidlichen "betroffenen" Reden. Würde man eine Umfrage auf deutschen Straßen starten und fragen welche Bevölkerungsgruppen im Nationalsozialismus verfolgt wurden, könnten viele Leute zumindest einige der betroffenen Gruppen nennen. Aber die Schwarzen Deutschen? Die würden wohl den Wenigsten einfallen. Wie auch, denn es ist ja kein Thema! Die Deutsche Geschichtswissenschaft (die ja für die Aufarbeitung dieser Wissenslücken in der Bevölkerung zuständig wäre) kennt eine Menge Unterdisziplinen, so z.B. Politikgeschichte, Kulturgeschichte, Frauengeschichte, Geschlechtergeschichte, Militärgeschichte, Medizingeschichte, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Alltagsgeschichte, Mentalitätsgeschichte u.a.m. - "Schwarze Geschichte"Afro-Deutsche Geschichte" als Unterdisziplin der Geschichtswissenschaft kennt sie nicht. bzw. " Schwarzer Geschichte kann es aber nicht in erster Linie um die Opferrolle der Schwarzen in der Geschichte gehen. Sicher, schwarze Europäer waren und sind als Minderheit in Europa Opfer von Ausgrenzung und Verfolgung und dies soll auch wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Aber das ist doch nicht alles! Was ist mit den Kulturleistungen von Afro-Europäern bzw. Afro-Deutschen? Was mit ihren Beiträgen zu unserer gemeinsamen europäischen Kultur? Wie war bzw. ist ihr Alltag? Haben sie eine eigene, ihnen gemeinsame Identität und Mentalität oder sind sie in puncto Mentalität und Identität der europäischen Mehrheitsbevölkerung gleich? Sind sie vielleicht einfach typische Vertreter europäischer bzw. deutscher Kultur oder sind sie vielmehr ein zunehmend wichtiger Bestandteil einer europäischen Gesamtkultur? Gab es Schwarze in Europa bzw. Deutschland vor dem 1. Weltkrieg und falls ja, wie sind sie hierher gekommen und wie haben sie gelebt? Diese und viele andere Fragen muss sich Schwarze Geschichte vorrangig stellen. Der Afro-Deutsche Anton Wilhelm Amo (1703-1759), der Jurist und Philosoph war und später sogar Professor an der Universität Halle wurde (ein afro-deutscher Professor im 18. Jahrhundert!), war mir bis vor wenigen Wochen gar nicht bekannt. Amo, eine der wichtigsten afro-deutschen Persönlichkeiten - und ich kannte ihn nicht! Aber mir hatte ja auch keiner etwas über Amo erzählt und allein durch Zufall bin ich eben nicht auf ihn gestoßen. Warum wird über Amo, der ja als deutscher Professor zu den großen deutschen Gelehrten zu zählen ist, nicht im Geschichtsunterricht, nicht im Geschichtsstudium, nicht im Philosophiestudium und nicht im Jurastudium berichtet? Warum wird über diese Persönlichkeit, die doch einen Beitrag zum deutschen Geistesleben und zur deutschen Kultur geleistet hat, nicht öffentlich gesprochen? Warum macht der "unvermeidliche" TV-Historiker Guido Knopp nicht eine Sendung für das ZDF über Anton Wilhelm Amo? Wo ist die Historiker-Kommission, die das Leben von Amo genau untersucht und unsere Wissenslücken über diese wichtigen Afro-Deutschen schließt? Warum halten Bundespräsident Horst Köhler oder Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht eine Rede über Amo, um genau diese Dinge anzustoßen? Nach meiner Auffassung muss sich Schwarze Geschichte in einen gesamteuropäischen Kontext stellen. Die in diesem Zusammenhang vordringliche Frage lautet: Seit wann leben afrikanisch-stämmige Menschen in Europa, d.h. seit wann gibt es Afro-Europäer? Die meisten Leute würden wahrscheinlich spontan antworten, dass es Afro-Europäer erst im Anschluss an den 1. Weltkrieg gab - aber wir hatten ja schon festgestellt, dass Anton Wilhelm Amo bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland lebte. Wem aber ist bewusst, dass Alessandro de' Medici (* 22. Juli 1510; ? 6. Januar 1537) Afro-Europäer war? Alessandro de' Medici, genannt il Moro ("der Maure"), war von 1530 bis 1537 Stadtherr von Florenz und damit Herrscher einer der kulturell und politisch wichtigsten Städte im mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Europa. Offenbar war seine Hautfarbe kein Hinderungsgrund - und das ist nicht nur interessant, sondern für viele Zeitgenossen sicherlich auch verwunderlich. Was war denn mit dem Rassismus? Hat es die Florentiner, gerade die einflussreichen Florentiner nicht gestört, dass ein Schwarzer die Stadt beherrschte? Aber mit dem Rassismus ist das so eine Sache, denn den gibt es bei weitem nicht so lange, wie man meinen könnte. Rassismus im engeren Sinne gibt es überhaupt erst seit dem Beginn der Neuzeit. Er ist in engem Zusammenhang mit der "Legitimation" des Frühkolonialismus und der neuzeitlichen Sklaverei (ab dem frühen 16. Jahrhundert) zu sehen. Ebenso wie die Verachtung der mittelalterlichen Kreuzfahrer für die muslimischen Araber, ist die Verachtung der "Wilden" im Frühkolonialismus eher eine Form des "kulturellen Rassismus", d.h. es wird primär die vermeintlich primitive Kultur verachtet und eben nicht in erster Linie auf biologische Unterschiede abgehoben. Einen systematischen "biologischen Rassismus" gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert. Dieser ist im Zusammenhang mit der Epoche zu sehen, die wir meinen, wenn wir "Kolonialismus" sagen - also die nahezu weltumspannende Beherrschung und Ausbeutung durch europäische Staaten und Kulturen im 19. Jahrhundert. Der zweifelhaften Ruhm, als Begründer des modernen, also des systematischen biologischen Rassismus zu gelten fällt Arthur de Gobineau (* 14. Juli 1816, ? 13. Oktober 1882; "Essay über die Ungleichheit der Menschenrassen", 1853-1855) zu. Wenn man sich also fragt in welcher Epoche ein reger Austausch zwischen Afrika und Europa begann, wird man nicht zuerst an die (Früh-) Neuzeit zu denken haben. Mit der Antike hingegen ist man wesentlich besser beraten. In der Antike fand nicht nur ein personeller und kultureller Austausch zwischen Afrika und Europa statt. Nein, vielmehr waren Teile Afrikas ein Teil Europas - und zwar kulturell und staatlich. Das Römische Reich (der erste gesamteuropäische Staat) hatte mehrere afrikanische Provinzen: Aegyptus (heutiges Ägypten und Teile des nördlichen Sudans), Cyrenaica (in etwa das heutige Libyen), Africa (in etwa das heutige Tunesien und Teile des heutigen Algeriens) und Mauretania (in etwas das heutige Marroko und Teile des heutigen Algeriens). Es gab also schwarze Römer !, Afrikaner, die römische Bürger waren und sich als solche als Geschäftsleute, als Beamte und als Soldaten auch im gesamten Imperium bewegten. Im Militär des Imperiums waren schwarze Soldaten eine feste Größe. Die Legio III Cyrenaica wurde um 36 v. Chr. von Marcus Antonius aufgestellt, als er Statthalter in der Provinz Cyrenaica war und auch die vom römischen Kaiser Septimius Severus aufgestellte Legio II Parthica bestand u.a. nachweislich aus afrikanischen Soldaten. Eben jene II. Legion wurde auch in Britannien zur Bekämpfung einheimischer Stämme eingesetzt. Das muss man sich mal vorstellen: Schwarze Römer, die weiße "Wilde" (Skoten und Pikten ) jagen! Aber es kommt noch besser: Eben jener Kaiser Septimius Severus (193-211), der diese Legion ausgehoben hat und die militärischen Operationen in Britannien geleitet hat, war selbst ein Schwarzer (aus Leptis Magna in der Provinz Africa). Ein schwarzer Kaiser! Herrscher eines der größten und mächtigsten Reiche, das die Welt je gesehen hat - und heutzutage fragt man sich, wann es endlich mal einen schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten gibt, da waren wir also schon mal weiter. Die severische Dynastie umfasste noch weitere Kaiser, die direkt von Septimius Severus abstammten, nämlich Caracalla (211-217) und Geta (211), Elagabal (218-222) und Severus Alexander (222-235). Auch die christliche Kirche des Römischen Reiches hatte viele Afrikaner in ihren Reihen. Unter ihnen finden wir einige der bekanntesten Namen des frühen Christentums, darunter die drei Kirchenväter Tertullian, St. CyprianSt. Augustinus von Hippo, die alle drei aus der Provinz Africa stammten. Es gab auch schwarze Päpste, darunter der dritte afrikanische Papst Gelasius I. (Papst von ca. 492 bis ca. 496), der die für das Verhältnis von Papsttum und Kaisertum wichtige Zweischwertertheorie formulierte. und Mit diesem kurzen Überblick versuche ich klar zu machen, dass Schwarze Geschichte ein weites, interessantes und für Deutschland und Europa wichtiges Forschungsfeld ist, das es verdient, eine eigenständige und geachtete Disziplin der Geschichtswissenschaft zu werden. Die Geschichte der Afro-Europäer reicht mindestens zweitausend Jahre zurück. Wenn Afro-Europäer heute selbstbewusst ihre Ziele als Individuen und als Bevölkerungsgruppe verfolgen, dann ist das nichts spektakuläres, dann ist das nichts Neues. Nein, es ist, historisch betrachtet, die Rückkehr zur Normalität.
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Zyme
- #1 - 2007-08-22 10:53 - (Reply)
Meine Güte - man muss doch nicht ewig in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts herumkramen. Manchmal frage ich mich schon, ob die Beteiligten nichts Besseres zu tun haben. Black History Month? Irgendwann werden wir herausfinden, dass homo sapiens dem Neandertaler den Lebensraum gestohlen hat, und dadurch eine ganze Art - seinen nächsten Verwandten! - zum Aussterben gebracht hat.
Bill
- #1.1 - 2007-08-22 13:36 - (Reply)
Jörg thanks for publishing this piece at the Atlantic Review, especially in light of the recent events re: the attempted lynching of eight Indian nationals over in Sachsen. I'll have to alert Patrick so that he may defend his essay "auf Deutsch".
Zyme
- #1.1.1 - 2007-08-22 23:54 - (Reply)
Jetzt halt mal schön die Füße still. Zunächst habe ich keine Vettern oder Cousinen im Osten.
David
- #1.1.1.1 - 2007-08-23 02:00 - (Reply)
"aufdringlichen Verhaltens einzelner Inder gegenüber einem deutschen Mädchen"
JFK
- #1.1.2 - 2007-09-16 22:31 - (Reply)
I just wanted to correct you.
Pat
- #1.2 - 2007-08-23 01:38 - (Reply)
1. Wir werden so lange in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ‚herumkramen’, wie wir es für interessant und/oder wichtig halten! Du, mit Deiner ignoranten und politisch offensichtlich sehr – sagen wir mal – ‚zweifelhaften’ Einstellung, bist sicherlich der Letzte den wir um Erlaubnis fragen! Ob wir als 'Beteiligte' etwas Besseres zu tun haben oder nicht, können wir sehr gut selbst beurteilen. Also, zerbrich Dir bitte nicht unseren Kopf!
Zyme
- #1.2.1 - 2007-08-24 10:58 - (Reply)
Uiuiui, hier wird aber jemand pampig. Den Osten in unserem Lande halte ich tatsächlich für einen Teil unserer Heimat - auch wenn das Leuten wie Dir offenbar nicht passt.
Pat
- #1.2.1.1 - 2007-08-24 21:15 - (Reply)
Pampig kann man zu Leuten wie Dir gar nicht werden!
Tharus
- #1.2.2 - 2007-08-27 16:48 - (Reply)
Ich finde die Schlußworte sehr wichtig : "Rückkehr zur Normalität".
Pat
- #1.2.2.1 - 2007-08-27 18:45 - (Reply)
Hallo Tharus!
Tharus
- #1.2.2.1.1 - 2007-08-27 20:59 - (Reply)
Zugriffe sind sicherlich sinnvoll, jedoch stellt sich die Frage der Relevanz.
Pat
- #1.2.2.1.1.1 - 2007-08-27 21:58 - (Reply)
Von 'erzwingen' halte auch ich nichts - aber davon war hier auch nicht die Rede...
Fuchur
- #3 - 2007-08-22 14:48 - (Reply)
Naja, ich weiß nicht recht. In gewissem Sinne wäre das irgendwie auch ein Rückschritt: Ist es denn nicht gerade die "Normalität", die wir anstreben sollten, dass z.B. ein Kaiser Septimus Severus schlicht als "Römer" betrachtet wird - und nicht als "Afro-Römer"?
Pat
- #3.1 - 2007-08-22 20:50 - (Reply)
Lieber Fuchur,
Marco
- #4 - 2007-08-24 16:30 - (Reply)
Warum sollte der Staat mein Geld ausgeben, um einen "African History Month" zu feiern. Warum nimmt der Staat mir überhaupt Geld weg? Das gehört doch schließlich mir.
Pat
- #4.1 - 2007-08-24 21:08 - (Reply)
Selten blöd!
Marco
- #5 - 2007-08-24 16:34 - (Reply)
@Pat
Pat
- #5.1 - 2007-08-24 20:55 - (Reply)
Als Privatperson darf ich, vorausgesetzt ich bewege mich im Rahmen der geltenden Rechtsordnung (falls Sie das meinten, ist dies wirklich geradezu billig!), schreiben was ich will...
Zyme
- #5.1.1 - 2007-08-25 11:27 - (Reply)
"Langsam frage ich mich, was für Leute hier eigentlich reinposten..."
Fuchur
- #5.1.2 - 2007-08-25 11:35 - (Reply)
Na, wahrscheinlich spielt Marco auf die armen Holocaustleugner an, die wirklich nicht schreiben dürfen, was sie wollen *schluchz*.
Marco
- #5.1.2.1 - 2007-08-25 11:59 - (Reply)
... und auf die Journalisten, die wegen "Geheimnisverrat" polizeilich verfolgt werden, auf die Zeitungen, die von staatlichen Messen verdrängt werden. Ach, da gibt's so einiges ...
Marco
- #5.1.3 - 2007-08-25 11:53 - (Reply)
Sie schrieben, um dies zu wiederholen:
Zyme
- #6 - 2007-08-25 11:24 - (Reply)
Mit Pat bekommt der Begriff des Oberlehrers eine ganz neue Aktualität. Dumm nur, dass der Großteil unserer Bevölkerung nicht mehr in der Schule ist, und sich den Vorgaben unseres Didaktissimus hier nicht mehr beugen muss :D
Fuchur
- #6.1 - 2007-08-25 11:52 - (Reply)
Zyme, wenn du nichts anderes zu bieten hast als dämliche Beleidigungen, dann halt einfach die Klappe.
Zyme
- #6.1.1 - 2007-08-25 12:56 - (Reply)
Beleidigen wollte ich niemanden. Nur irgenwann reisst einem eben mal die Hutschnur. Wenn jemand so ordentlich austeilen kann, muss er auch einstecken können. So einfach ist das.
Fuchur
- #6.1.1.1 - 2007-08-25 13:42 - (Reply)
Ich hab nichts gegen scharfe Diskussionen, und ich gebe gern zu, dass ich da leider auch hin und wieder über die Stränge schlage.
Zyme
- #6.1.1.1.1 - 2007-08-25 13:54 - (Reply)
Der Spott ist nunmal die Versuchung, der ich manchmal nicht widerstehen kann :)
Marco
- #6.1.1.1.2.1 - 2007-08-25 14:23 - (Reply)
"@ Zyme & Marco: LOL!!!"
Zyme
- #6.1.1.1.2.1.1 - 2007-08-25 17:59 - (Reply)
Jetzt überfordere den armen Pat mal nicht - ich bin mich sicher, er gibt bereits sein Bestes :D
Zyme
- #6.1.1.1.2.1.1.1 - 2007-08-25 18:01 - (Reply)
Oh mei, jetzt gehts schon bergab mit meiner Aufmerksamkeit.
Fuchur
- #6.1.1.1.2.1.2 - 2007-08-25 18:07 - (Reply)
Der Markt würde das zum positiven Regeln
Joerg - Atlantic Review
- #7 - 2007-08-25 19:52 - (Reply)
Bitte nicht mehr so persönlich werden, sondern lieber das Thema dieses Blogartikels diskutieren.
ADMIN
- #8 - 2007-08-27 22:34 - (Reply)
Please note that by default the comments in this blog are threaded rather than linear, i.e. some of the latest responses to comments are not at the bottom, but in the middle of the thread right behind the comment they respond to.
Adrianne
- #9 - 2007-09-14 12:08 - (Reply)
Thanks for this information. Bill sent me your way. I have cross posted this on the Black Women in Europe blog:
hannibal
- #10 - 2008-01-01 15:00 - (Reply)
deutschland - wohl einer der schwierigsten flecken auf der welt für schwarze,also kein wunder dass man hier nicht viel über schwarze weiß,natürlich abgesehen von den negativen aktuellen berichte über schwarze aus übersee.
Allie Boy
- #11 - 2008-01-09 14:33 - (Reply)
der kaiser dem du in deinem komischen pamphlet nennst kam aus libyen und war kein schwarzer du schwachkopf. desweiter ist schwarze geschichte unwichtig für deutschen unterricht weil es keine nennenswerte minderheit gibt.
allie boy
- #12 - 2008-01-10 15:22 - (Reply)
Dieser schwarze professor kann doch nicht nur aufgrund seiner hautfarbe total bekannt und wichtig werden. Wäre dieser vergleichbar mit nietzsche dann würde man diesen mann wohl kennen. Nur weil er professor war brauchst du keinen schwarzen goethe und eine verschwöhrung um diesen herum zu konstruieren.
Hannibal
- #13 - 2008-01-30 16:03 - (Reply)
Kleopatra war natürlich schwarz, wie alle alten ägypter schwarz waren.
Hannibal
- #14 - 2008-01-30 16:11 - (Reply)
http://www.nbufront.org/html/FRONTalView/ArticlesPapers/Hotep_DecolonizingAfricanMind.html Add Comment
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